DoCaWa Onlinehilfe

Image Local File Serial Port FTP Telnet Aufrufparameter Schnellzugriffstasten
Image
Auto Capture every: Intervall für das zeitgesteuerte Auslösen. Mögliche Werte: 0...1440. Einheit: Minuten, Sekunden. Ein Wert von 0 deaktiviert diese Funktion.

Time slot. From hh:mm to hh:mm: Hier kann das Zeitfenster festgelegt werden. Es wird nur ein Bild ausgelöst, wenn sich die aktuelle Zeit innerhalb dieses Zeitfensters befindet (in diesem Beispiel zwischen 20:30 und 04:15). Ist die "From"-Zeit mit der "to"-Zeit identisch, wird immer ein Bild ausgelöst. Das Zeitfenster wirkt nur auf den Timer. Das manuelle Auslösen ist jederzeit möglich.

Banner Text: Der Text, der links oben im Bild eingeblendet wird. Dabei können neben beliebigem Text folgende Platzhalter verwendet werden:
%YYYY Jahr als vierstellige Zahl
%MM Monat als zweistellige Zahl
%DD Tag als zweistellige Zahl
%hh Stunde als zweistellige Zahl
%nn Minute als zweistellige Zahl
%ss Sekunde als zweistellige Zahl


Transparent Background: Hier kann eingestellt werden, ob der Hintergrund des Bannertextes transparent erscheinen soll.

Background Color: Durch Klicken in die Farbbox kann die Hintergrundfarbe des Bannertextes ausgewählt werden. Als Vordergrundfarbe wird dann automatisch die entsprechende Komplementärfarbe eingestellt.

to mirror / rotate / invert: Das Bild kann vertikal und horizontal gespiegelt, negativ invertiert und um 90° nach rechts oder links gedreht werden. Diese Einstellungen wirken sich nicht auf die Anzeige sondern nur auf das gespeicherte bzw. hochgeladene Bild aus.

JPEG Quality: Der Qualitätsfaktor der erzeugten Bilddatei. Ein hoher Wert bewirkt hohe Bildqualität, große Dateigröße und niedrige Kompression. Ein niedriger Wert bewirkt niedrige Bildqualität, kleine Dateigröße und hohe Kompression. Standardwert ist 75.

Preview Refresh Rate: Die Aktualisierungsrate des Vorschaubildes in Millisekunden. Mögliche Werte: 30...5000. Höhere Werte schonen die CPU. Standardwert ist 100.

Image Type: Hier kann der Bildtyp (JPEG, PNG, BMP, TIFF) eingestellt werden.

Local File
Save captured Picture: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird das Bild in dem eigestellten lokalen Verzeichnis gespeichert. Das kann auch ein sog. Netzlaufwerk sein.

Filename: Der Dateiname. Befindet sich im Dateinamen die Zeichenkette [C], so wird diese durch einen fortlaufenden Zähler (s.u.) ersetzt. Ebenfalls können die selben Platzhalter wie im Bannertext verwendet werden.

Startvalue: Der Startwert für den Zähler (falls ein entsprechnder Platzhalter im Dateinamen vorhanden ist).

Endvalue: Der Endwert für den Zähler (falls ein entsprechnder Platzhalter im Dateinamen vorhanden ist). Ist der Endwert kleiner als der Startwert, wird rückwärts gezählt.

Digits: Die Anzahl der Stellen. Zählerwerte werden ggf. mit führenden Nullen aufgefüllt.

Keep last Counter Reading: Ist das Häkchen gesetzt, nehmen die Zählerstände zum Durchnummerieren der Dateinamen bei Programmstart den letzten Wert nach Programmende an. Ansonsten beginnen sie mit dem eingestellten Startwert.

Serial Port
Capture, if CTS goes HIGH: Wenn sich der Zustand des CTS-Signales an der unten eingestellten seriellen Schnittstelle von Low nach High ändert, wird ein Bild ausgelöst. Das kann durch ein angeschlossenes externes Gerät erfolgen oder durch Überbrücken der Kontakte 7 und 8. Ist das Häkchen nicht gesetzt, wird ein Bild ausgelöst, wenn die Zeichenkette am seriellen Port empfangen wird, welche unter Capture String eingestellt ist. Der Mindestabstand zwischen 2 Bildern beträgt 1 Sekunde. D.h.: werden innerhalb 1 Sekunde mehrere Signale empfangen, wird nur ein Bild ausgelöst.

Autocapture, if CTS is HIGH: Ist das Häkchen gesetzt, lässt sich der Timer über den COM-Port aktivieren oder deaktivieren. Der Timer ist nur dann aktiv, solange das CTS-Signal den Zustand HIGH hat, bzw. die Kontakte 7 und 8 geschlossen sind. Achtung: Erfolgt die Steuerung nicht über eine serielle Schnittstelle, darf dieses Häkchen auch nicht gesetzt werden, da sonst die Zeitsteuerung nicht aktiv ist.

FTP
Send Image to FTP Server: Ist das Häkchen gesetzt, wird das Bild auf einen FTP Server übertragen.

FTP Server: Die URI des FTP Servers (ohne den Pfad). Es kann auch eine Portnummer angegeben werden. Soll z.B. eine Verbindung über Port 8777 aufgebaut werden, wird an den Servernamen bzw. die Serveradresse ":8777" angehängt (z.B.: ftp.example.com:8777). Wird keine Portnummer angegeben, wird Port 21 (Standardport) verwendet.

FTP Path: Der Pfad auf dem FTP Server.

Filename: Der Dateiname. Befindet sich im Dateinamen die Zeichenkette [C], so wird diese durch einen fortlaufenden Zähler (s.u.) ersetzt. Ebenfalls können die selben Platzhalter wie im Bannertext verwendet werden.

Use the Local Filename for FTP: Ist das Häkchen gesetzt, wird das File unter dem selben Namen auf dem FTP-Server gespeichert, der auch zum Speichern des lokalen Bildes verwendet wird (wie er in der Registerkarte Local File eingestellt ist).

FTP Username: Der Name des FTP Users.

FTP Password: Das Password des FTP Users.

FTP Timeout: Die Timeout Zeit in Sekunden. Sollte innerhalb dieser Zeit keine Verbindung zustande gekommen sein oder die Übertragung nicht abgeschlossen sein, wird der Transfer abgebrochen. Mögliche Werte: 0...300. Ein Wert von 0 bedeutet unendlich. Standardwert ist 90.

Lead Character: Hier kann ein Zeichen als Prefix für den FTP-Dateinamen angegeben werden. Dieses Zeichen wird dem FTP-Dateinamen während der Übertragung vorangestellt. Nach erfolgreichem Transfer wird es wieder entfernt, indem die Datei in ihren "richtigen" Namen umbenannt wird. Dadurch wird verhindert, dass während der Übertragung auf die, noch unvollständige Datei durch andere Prozesse zugegriffen werden kann. Standardwert ist der Punkt. Vereinzelt kann das auf manchem FTP-Server Probleme bereiten. Diese Option kann deaktiviert werden, indem man dieses Eingabefeld leer lässt oder ein Leerzeichen einträgt.

Startvalue: Der Startwert für den Zähler (falls ein entsprechnder Platzhalter im Dateinamen vorhanden ist).

Endvalue: Der Endwert für den Zähler (falls ein entsprechnder Platzhalter im Dateinamen vorhanden ist). Ist der Endwert kleiner als der Startwert, wird rückwärts gezählt.

Digits: Die Anzahl der Stellen. Zählerwerte werden ggf. mit führenden Nullen aufgefüllt.

Ab Version 0.8.1 ist der Transfer auf mehrere FTP-Server möglich. In den Eingabefeldern FTP Server, FTP Path, Filename, FTP Username und FTP Password können mehrere Werte -getrennt durch ein Pluszeichen- eingegeben werden (z.B.: servername1+servername2+servername3). Soviele Werte, wie in dem Feld FTP Server eingetragen sind, soviele Transfers werden durchgeführt. Die Anzahl der Werte muss nicht mit der Anzahl der Werte der anderen Felder übereinstimmen. Dort dürfen durchaus weniger Werte eingetragen werden. Sind z.B.: in dem Feld FTP Server 3 Werte eingetragen und in dem Feld Filename nur 2 Werte (z.B.: datei1+datei2) dann erhält die Datei auf dem ersten Server den Namen "datei1" und auf dem zweiten und dritten Server den Namen "datei2". Soll die Datei auf allen Servern den selben Namen erhalten, braucht für Dateiname und Dateiendung jeweils nur ein Wert eingetragen werden. Das gleiche gilt für die Felder FTP Path, FTP Username und FTP Password. Für die Anzahl der Einträge gibt es keine Begrenzung. Lediglich die Eingabelänge der Felder ist auf jeweils 255 Zeichen begrenzt.

Keep last Counter Reading: Siehe Local File.

Telnet
Allow Access via Telnet: Ist das Häkchen gesetzt, kann per Telnet (Port 23) auf das Programm zugegriffen werden, wenn kein anderer Telnetserver auf dem Rechner läuft. Das funktioniert allerdings nicht mit dem Windows internen Telnetclient. Empfohlen wird das kostenlose "Putty" ( http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html). Mit Linuxclients sollte es ebenfalls keine Probleme geben.
Über den integrierten Telnetserver kann der Programmstatus abgefragt werden. Es können einige Programmoptionen abgefragt und verändert werden. Ebenso lassen sich hierüber auch Bilder auslösen.
Eine Liste der möglichen Komanndos erhält man mit dem Kommando help, nachdem die Verbindung zustandegekommen ist.

Login: Der Name des Telnet Users.

Passwort: Das Password des Telnet Users


Aufrufparameter:
log Programmtätigkeiten werden in "docawa.log" aufgezeichnet.
minimized Programm wird minimiert gestartet.
preview Unabhängig von der letzten Einstellung, wird die Vorschau (Preview) zum Programmstart aktiviert.
nopreview Unabhängig von der letzten Einstellung, wird die Vorschau (Preview) zum Programmstart deaktiviert.



Schnellzugriffstasten:
Strg-D Display-Menü aufrufen (wenn vom Treiber unterstützt).
Strg-F Format-Menü aufrufen (wenn vom Treiber unterstützt).
Strg-I Bild auslösen.
Strg-O Optionen-Menü aufrufen.
Strg-P Vorschau ein- ausschalten.
Strg-S Quelle-Menü aufrufen (wenn vom Treiber unterstützt).
Strg-T Start/Stop Timer.